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Geschichte

Tradition im Vest

Die Geschichte unseres Vereins begann im Jahre 1972, als der Verein Blau Weiß Post Recklinghausen eine Frauenfußballmannschaft ins Leben rief. Die ersten sportlichen Erfolge stellten sich Mitte der 1980er Jahre ein. Dem Aufstieg in die Bezirksliga 1983 folgte der Aufstieg in die Landesliga zwei Jahre später. Im Jahre 2003 gewann die mittlerweile in die Verbandsliga aufgestiegene Mannschaft den Westfalenpokal und qualifizierte sich erstmalig für den DFB-Pokal.

Gleichzeitig gründeten die Verantwortlichen der Frauenabteilung einen eigenständigen Verein, den 1. FFC Recklinghausen 2003 e.V. und damit einen der ganz wenigen reinen Frauenfußballvereine im Ruhrgebiet.

Nach mehreren Jahren im Mittelfeld der Verbandsliga verpasste die Mannschaft 2008 nur knapp die Meisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga. Verstärkt mit einigen ehemaligen Bundesligaspielerinnen wurde dieses Unterfangen allerdings in der darauffolgenden Saison nachgeholt. Mit 25 Siegen und einem Unentschieden dominierte die Mannschaft damals die Liga nach Belieben und brachte zu dieser Zeit mit Alexandra Popp ein namhaftes Talent hervor, die mittlerweile zu den offensivstärksten Spielerinnen der Republik zu zählen ist.

In der Regionalliga West lieferte sich der 1. FFC Recklinghausen einen spannenden Dreikampf um die Meisterschaft mit dem TuS Harpen (dem jetzigen VFL Bochum) und Borussia Mönchengladbach. Am letzten Spieltag sicherte sich der 1. FFC durch einen 8:1-Sieg über Absteiger Fortuna Köln die Meisterschaft und schaffte somit den Durchmarsch in die 2. Bundesliga. Ebenso errang der 1. FFC durch einen 4:1-Sieg bei Arminia Bielefeld zum zweiten Mal den Westfalen-Pokal und qualifizierte sich erneut für die DFB-Pokal.

Leider erwies sich das erste Abenteuer 2. Bundesliga Saison 2010/11 als ein äußerst schwieriges Unterfangen. Die Mannschaft musste viele langfristige Ausfälle wichtiger Akteure verkraften und die Konkurrenten aus dem Süden erwiesen sich als übermächtig. Die Folge war der direkte Abstieg, allerdings ohne die damit häufig einhergehenden Auflösungserscheinungen. Im Gegenteil, Mannschaft und Trainer waren an dem Erlebten gewachsen und mit nur wenigen gezielten Neuverpflichtungen spielte unser Team eine überragende Saison 2011/12, wurde verdientermaßen Meister der Regionalliga West und kehrt somit nach nur einjähriger Abstinenz wieder zurück in die 2. Bundesliga. In der Abstiegsrelegation 2012/13 scheiterte das Team an den Berlinerinnen von Blau-Weiss Hohen Neuendorf.

In der Folgesaison in der Regionalliga West 2013/14 gelang es dem Team nicht den sportlichen Umbruch zu bewältigen und man musste am Ende den bitteren Gang in die Westfalenliga antreten. Im DFB-Pokal war in der 1. Runde schluß. Der SV Werder Bremen setzte sich deutlich durch.

In der Saison 2014/15 fand ein weiterer sportlicher Umbruch statt und der Altersdurchschnitt des Teams wurde auf unter 20 Jahre gesenkt. Dies war auch darauf zurückzuführen, dass in der Juniorinnenabteilung sehr gute Arbeit geleistet wird und mehr und mehr die eigenen Talente in der Frauenmannschaft zur Geltung kommen. Ein sportlich interessanter und sehr sinnvoller Weg den die FFC Verantwortlichen umsetzten.

Die Früchte ließen nicht lange auf sich warten. Klassenerhalt und Einzug ins Westfalenpokal Finale 2014/15 vor unglaublichen 1300 Zuschauern am Hohenhorst waren der verdiente Lohn. Ein super junges Team startete in der Westfalenliga Saison 2015/16 richtig durch und wurde zwei Punkte hinter dem Aufsteiger Vize-Meister.

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